I am leaving on a Jet plane, don’t know when I’ll be back again…
I am leaving on a Jet plane, don’t know when I’ll be back again…
Am 01.07.2008, um 8:00 Uhr ging der Flug von Brisbane, Queensland (the sunshine state – das Land der Sonne) in eine andere Stadt…
Marika klein, geht allein… schon wieder!
Diesmal nicht sooooo weit weg, aber immerhin: step by step, bit by bit…
1,5 h im Flugzeug und schon steigt man “an der Siedlung am Fluss aus, der heimlichen Hauptstadt (Capital) von Australien”, in der Naehe des “Blue Mountain” Nationalparks: Sydney – der Standort einer der bekanntesten Opern (Materialisierung der Musik).
Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund… aber nicht in einen Hoehenflug zu verfallen, faellt schwer: bezahlter Flug, fertiges Apartment und einige Vorzuege mehr… und weglassen wollten sie mich schon am ersten Tag nicht mehr.
Stay, just a little bit longer… na mal sehen. *dick fett grins*
Zur Zeit kann ich zwar nur sagen: I’m sitting here in a boring room… denn es ist viel ruhiger als im Brisbaner Buero und Arbeit anzufangen, wenn man schon 8 Min gehen kann, lohnt sich nun wirklich nicht.
It’s coming home, it’s coming home… (nach dem Fussballfieber schwirren unglaubliche viele dieser Lieder in meinem Kopf rum. Meinem Kollegen Dave hat “Ooooohhh wie ist das schoeoeoeoen…” am Besten gefallen und ich musste es, nach dem ich es Frueh nach dem Sieg ueber die Tuerkei gesungen habe, noch einmal zur Mittagspause und bevor ich nach Hause gefahren bin, singen. Um seiner Freude Ausdruck zu verleihen, hat er sich spontan rhytmisch dazu bewegt.
Ich glaube die ARUPler sind nun der Meinung, dass Deutsche einen schlechten Einfluss auf ihre Mitarbeiter haben…)
Also, ich kam in meinem Apartmentan. Eine kleine Einraumwohnung mit einem Sofa -ein Traum in popelgruen- einem Bett, einer kleinen Kueche und einem winzigen Bad, in das man rueckwaerts reingehen muss, denn wenden iss nich…
Die Brandmeldeanlage geht… ausprobiert von jemanden aus der 1. Etage. Er mag sein Steack well done…
Nachdem ich dann also, nach der Evakuierung, schlafanzugtragender Weise mit meiner Nachbarin, die im Gegensatz zu mir einen farbenfrohen Schlafstil bevorzugt, Bekanntschaft geschlossen habe, ging ich endlich ins Bett. Schlaf mein Kindchen, schlafe suess, bald bist du im Paradies…
An den Landungsbruecken raus, dieses Bild verdient Applaus… war das Erste, was ich dachte, als ich meinen 5min. Weg zur Faehre machte. (das reimt sich und was sich reimt ist gut…)-beim Korrekturlesen festgestellt… (dafuer habe I C H naemlich keine Angestellten ;-P)
Der Blick ist wirklich bombastisch.
Schnell ein fuer mich ungueltiges Studententicket gekauft und gleich erstmal in eine Kontrolle gekommen. Der gute Mann sah ein, dass die Ticketbeschreibung etwas verwirrend ist und nahm es mir trotzdem weg…
Aber fuer den Preis, darf ich noch 3 Tage fahren und muss mir dann ein anderes kaufen, ueberraschender Weise teurer als das vorherige… *raeusper*
Ich waer so gern ein Millionaer, dann waer mein Konto niemals leer…
Mein erstes Wochenende in Sydney begann mit Segeln!!!! Oder eher einer Schatzsuche im Hafen von Sydney. Alles wurde organisiert vom Fire Team hier in Sydney um die Gruppendynamik zu staerken… na all dieses neumodsche Zeug, was grosse Firmen so machen…
2 Gruppen bestiegen 2 Boote und das Rennen startete… Versteckte Hinweise suchend, komplizierte Aufgaben loesend und den Wind ausnutzend, kreuzten wir hin und her, von einer Bucht zur anderen. Es war wunderbar und Gruppe 1, der ich angehoerig war, flog nur so ueber das Wasser. Spontan fiel mir folgende Liedzeile ein: Ich nehm euch mit in meinem Windschatten…
Was soll ich sagen, wir waren einfach das bessere Team und hoben den Schatz, bestehend aus 2 Flaschen Sekt und jede Menge Suessem… herrlich. Danach ging es in die Kneipe… wo die ganzen Biere herkamen weiss ich nicht mehr, genauso wenig wie ich es geschafft habe mich nach Hause zu finden.
Die Karusselfahrt im Bett zeigte keinerlei Spuren am Folgetag und so konnte ich meinen Plan fuer diesen Tag folgen.
Verkleidet als deutsche Touristin war keine ausgeschriebene Sehenswuerdigkeit vor mir sicher. Alles wurde inspiziert, heimlich auf Sicherheit geprueft und fotografiert… Der Tag hat sich gelohnt und Sydney und ich haben entschieden, wir moegen uns!
Wie man merkt ist diese Woche also nicht zu verachten gewesen.
Man kann nicht davon sprechen: if it’s not your week, your month or even your year…
Denn schon der Donnerstag bevor ich mich aufmachte Sydney kennen zu lernen, war ein Glueckstag. Ich durfte mit auf die Baustelle um Sprinkler und Druck der Loeschwasserleitungen zu pruefen.
Unabdingbar ist da natuerlich ein Feuerwehrauto… juheissa
“Do you mind if I…” und ohne den Satz zu Ende zu sprechen oder gar eine Antwort abzuwarten, war die Marika schon am, auf und im Auto um alles zu erkunden. Alle Faecher wurden aufgerissen, Loecher in den Bauch gefragt, Beladung angegrabscht und Fotos gemacht…
Man hatte den Eindruck, dass so viel Interesse fuer das Auto und die Arbeit nicht so oft vor kommt, vielleicht hatten die Jungs auch ein bisschen Angst, dass diese Begeisterung mir ungeahnte Faehigkeiten verleiht und ich den Truck unter dem Arm klemme und liebevoll an mich geschmiegt durch die Stadt trage und vor unser Haus stelle.
Auf jeden Fall folgte man mir ueberall hin und stand mir mit jeder Erklaerung zu Allem zur Verfuegung.
Grosse traurige Augen beim Abmarsch veranlassten die Jungs dann dazu mich fuer eine kleine Fuehrung mit anschliessender Party am Freitag auf die Wache einzuladen.
Die Party war nach feuerwehrart… mit einem kleinen Schwips wurde ich nach Hause chauffiert und fuer Sonntag zum Drehleiterfahren noch einmal in die Wache bestellt.
42m hoch in den Abendhimmel ueber Brisbane… I wish I could fly, out in the blue. Over this town, following you. I’d fly over rooftops, the great boulevards… Schaut euch einfach die Photos an…
Es ist Juli… 2,5 Monate bleiben mir noch. Die Zeit ist nun schon verplant. Great Barrier Reef, Outback, Alice Springs und Perth sind nur ein paar Ziele, die auf mich warten. Die Zeit vergeht wie im Flug. Es ist like Ice in a paper cup, when you want it to last.
Ich sage Dankeschoen und Auf Wiedersehen, schaut doch mal wieder rein, denn etwas Show muss sein und seid ihr mit dabei, dann heisst es Buehne frei!
Die Show muss weitergehn, Auf Wiedersehn!












Juli 8, 2008 um 9:04 pm
Der Kommentar meiner Arbeitskollegen zur Niederlage unserer Nationalmannschaft war in etwa: hi, hi jetzt seit ihr nicht mehr die Besten und habt verloren! Sehr haemisch die Bande!
Juli 12, 2008 um 7:00 pm
Sehr cool, Marika, sehr cool. Muss zugeben, dass ich ein bisschen neidisch bin
Liebe Grüße, Christian
Juli 15, 2008 um 8:41 am
heyhey kangaroo,
wow some more days in paradies for u. so glad that u’ve got such a quite good time in sydney! really exciting to read ur new blog and… without google: i know nearly all songs u mentioned
yiihaa!
greetings & best wishes to the other side of my mesh,
kiwiwilko