Heute hier, morgen dort, bin kaum da muss ich fort….

Veröffentlicht in Sydney am September 5, 2008 von flicka

Ihr habt ja Recht… das ist nun wirklich nichts Neues…

Ob es nun Zuhause, in Magdeburg oder in Australien ist… immer unterwegs ist mein Markenzeichen…

 

Dieses Mal lasse ich nur meine Tourdaten hier:

 

06.09. – 12.09. Cairns

12.09. – 14.09. Sydney

14.09. – 25.09. Tamworth/ irgendwo auf dem Pferd im Outback

26.09. – 27.09. On the Road/ Brisbane

27.09. – 02.10. Perth

02.10. – 05.10. Alice Springs

05.10. – 09.10. Melbourne

09.10. – 10.10. Brisbane

10.10. – 11.10. Brisbane, Bombay, Muenchen, Dresden

12.10. Heidenau

13.10. Magdeburg

 

Jup, is bloss ne kleine Runde… sollte kein Problem darstellen ;-)

 

 

Vielen Dank auch nochmal fuer die Geburtstagswuensche! Ich habe mich wahnsinnig gefreut!

 

Bis Bald und passt auf euch auf…

 

Raetsel:

 

Gewonnen haben:

 

Binie

Micha Rasche

Debby

 

Herzlichen Gluehstrumpf! Karten sind unterwegs!

Ob nochmal ein Raetsel kommt weiss ich noch nicht… Ich werde mir Muehe geben, aber kann jetzt schon sagen, wenn nach Perth kein neues drin ist, kommt auch keins mehr… Sorry!

 

 PS: Der letzte Tag auf Arbeit stimmt mich etwas traurig, deswegen ist die Kreativitaet blockiert… der naechste Artikel wird wieder besser! Versprochen!

Kreuz und quer

Veröffentlicht in Postkarten am August 27, 2008 von flicka

Das letzte Raetsel hat euch nicht so richtig begeistert… Drei Leute haben teilgenommen und damit sind die drei Karten vergeben an:

Madeleine, Rocco und Eric

Glueckwunsch

Hier also das neue Raetsel:

Ordnet folgende Worte in die Kategorien: waagerecht, senkrecht und schraeg ein:

kangaroo, shark, Rugby, Perth, Sydney, Brisbane, Uluru, BBQ, Skink, Winter, Beach, Koala, Opera House, Surfing, Sunny

Danke Binie: Sorry im Raetsel fehlt bei Brisbane das “s”!

Viel Spass!

Don’t you better run run run run…

Veröffentlicht in Sydney am August 16, 2008 von flicka

Herzlich Willkommen meine Damen und Herren zum Olympischen Spektakel!

Sie haben die richtige Wahl getroffen… diese Seite bringt ihnen die wahren Neuigkeiten!

 

Der erste Programmpunkt:

 

Verschwörungstheorien:  Das Feuerwerk zur Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2008 in Beijing war computeranimiert. Es war an diesem Abend viel zu nebelig und man hätte nichts gesehen. Kurzer Hand wurde das Feuerwerk für die Fernsehzuschauer auf den Bildschirm gezaubert…

 

Nun ist schon die erste Woche rum und wir gehen sofort über zu den Sportnachrichten!

 

Angetreten zur Gruppenperformance des „House Sharing“ sind:

Karen, eine Neuseeländerin mit niederländischem Migrationshintergrund

Patricia und Antonio aus Venezuela

Und Deutschland ist vertreten durch Marika.

 

Die besondere Herausforderung hierbei: die Küche… Es ist kein Geheimnis, dass dieser Part des Parcours viele WGs zum Scheitern bringt. Doch nach der 1. Woche der Olympischen Spiele hält sich die Performance durch die Vergesslichkeit der Südamerikaner und der Bemühung der europäischen Gemeinschaft gut die Waage und alle sind zufrieden. Wir werden uns überraschen lassen ob diese Zufriedenheit zur Goldmedaille reicht.

 

Die nächste Sportart in der heutigen Berichterstattung: Capoeira.

 

Nach langen Trainingspausen durch Örtlichkeitsmangel ist es der sächsischen Abordnung doch gelungen sich in Sydney, Australien zu qualifizieren. Dreimal die Woche wird nun eifrig gekämpft. Doch nicht der eigentliche Kampf macht diese Sportart zu einer besonderen Anstrengung, sondern die Erwärmung bringt die meisten Sportler buchstäblich ins Schwitzen…

Die Jury und Trainer zeigen kein Erbarmen und so fordert die erste halbe Stunde schon die Hälfte der angetretenen Capoeirista als Tribut.

Deutschland ist nie mit der Hoffnung auf eine Goldmedaille angetreten, ist aber zuversichtlich, dass der Trainingszustand der Teilnehmerin für Edelmetall reicht!

 

Zeitlauf, eine Sportart der Superlative, der vor Allem die älteren Zuschauer unter ihnen

ganz besondere Beachtung schenken…

 

Schon alleine die Qualifikation war der reinste Krimi!

Das Team, bestehend aus dem hochwertgeschätzten Wilko Onken und dem weltbeliebten Peter Spengler, das Neuseeland vertreten sollte, ist nun in den Urlaub gefahren, nachdem sie durch abgelaufene Praktikumszeit disqualifiziert wurden.

Der ominöse Vertreter für Kanada ist verschwunden und wird seit 4 Wochen gesucht. Man munkelt, dass er durch Bestechung mit einem „Fahrrari“ von dem Spielen ferngehalten wurde.

Die Gruppe für Australien wurde ebenfalls durch den Zeitfehler in der Kür Praktikum gespalten und ein paar Teammitglieder sind wieder in die Heimatländer Frankreich, Österreich und Dänemark zurückgekehrt. Der begnadete Zeitläufer aus Chile hat dieses nicht verkraftet und muss sich nun auf einer Rundereise durch Australien davon erholen.

Übrig bleibt Deutschland.

M. Rosenberg wird nun mit Verstärkung durch ihre Schwester H. Rosenberg die Herausforderung annehmen.

Wir haben dazu die Wettkämpferin befragt und unseren Korrespondenten Ray Porter, der schon bei dem verrückten Spiel „Sport frei im olympischen Dohna“ im Jahre 2005 seine Qualifikation bewiesen hat, an den Start geschickt.

 

Reporter: Hallo Frau Rosenberg. Wie geht es ihnen heute nach dem Start am Anfang der Woche?

M.R.: Gut.

 

Reporter: Freuen sie sich auf die Herausforderung, die ihnen noch bevor steht?

M.R.: Ja.

 

Reporter: Hat ihre Einsilbigkeit was mit der Aufregung zu tun?

M.R.: Also einerseits…

 

Reporter: Wie sieht ihre…

M.R.: Kann aber auch daran liegen, dass sie mich nicht ausreden lassen.

Reporter: mmmhh

 

M.R.: Mir geht es gut. Seit 4 Wochen denke ich an nichts anderes mehr als an meinen Lauf.

Und nun ist er endlich gestartet, seit letzter Woche bin ich ja mitten drin im 4 wöchigen Pflichtteil: „Beende deine Arbeitszeit“ Und ich liege vorn.

Die Zeit bis zur ersten Kür: „Rundreise durch Australien“ vergeht einfach nicht… Genau so wie es sein sollte.

Der erhöhte Schwierigkeitsgrad „Es ist keiner mehr da, mit dem man während der Arbeitszeit heimlich Mails schreiben kann, weil alle schon abgereist sind“ brachte mir in der Kategorie „Nun vergeht die Zeit noch langsamer“ mehr Punkte ein als ich dachte.

Ich kann es kaum erwarten endlich meine Kür anzufangen!

 

Reporter: Vielen Dank zurück zu Mo… (für euch Jgausschuss!!!)

 

Was für eine tolle Woche, meine Damen und Herren… große Erfolge und zerschmetternde  Niederlagen haben stattgefunden.

Was wird uns in den nächsten Wochen erwarten. Hier haben wir einen kleinen Vorgeschmack für Sie:

 

Tauchen am Great Barrier Reef  (Ausgeführt vom 06.09. – 13.09.)

11 Tage Reitsport im Outback (Ausgeführt vom 15.09. – 25.09.)

Extrembusfahrt nach Brisbane (Ausgeführt in der Nacht vom 25.09. bis zum 26.09.)

 

Verpassen sie nichts und bleiben sie dran! Wir bringen ihnen die Ausgänge der Olympischen Spiele 2008.

 

Viele Grüße an den Rest der Welt!

 

Ach wir haben gerade noch eine Nachricht rein bekommen: Die Goldmedaille im ironischen Schreiben geht an diesen Blog!!!!!!!!

Stehen sie bitte auf für die Nationalhymne.

 

Liebe Grüße an euch alle!

Marika

 

 

Postkarte per Kaenguru

Veröffentlicht in Postkarten am August 4, 2008 von flicka

Ja, ich weiss. Ihr wollt wieder spielen… na dann los.

Diesmal habe ich es mir einfach gemacht und jemand anderes gefunden, der mir die Vorbereitung abnimmt.

Was ihr tun muesst:

Auf folgenden Link klicken:

http://www.spieletube.de/?limit=10&cat=0&lang=de&age=0&plays=0&order=0&id=1257&play=true

und spielen.

Euren hoechsten Punktstand als Bildschirmfotografie zu mir schicken und abwarten, ob eure Jagdkuenste belohnt werden…

 

Viel Spaß und lieben Gruß,

Marika

Muss I denn, muss I denn ausm Staedtele hinaus…

Veröffentlicht in Sydney am Juli 23, 2008 von flicka

Der Australienrundgang

 

Von Langerweile befreit sitzt die Marika im Office,

ob das so bleibt, man hofft es!

Das Theater ist bestuhlt, die Fluchtwege vermessen

und Reports schreiben tut sie wie besessen.

Am Wochenende sucht sie im Nationalpark ihr Glueck,

sie zieht sich in raue Berge zurueck.

Von dort her sendet sie darueber hinaus ein paar Postkarten nach Haus.

Ab und zu verdunkelt eine Wolke und Abschied das Licht,

doch Marika duldet das nicht.

Hinausgezogen um Abenteuer zu erleben,

muss man sich auch mal woanders hin begeben.

 

Kehre dich um von diesen Hoehn

nach Brisbane zurueck zu sehn!

Aus des Flughafens geoeffneten Gate,

die Marika mit ihrem Koffer geht.

Aus der Kollegen froehlicher Runde,

Aus Gastfamilien gemuetlicher Heim,

Aus Freundeskreis und liebgewonnener Umgebung,

Eine Woche drueber nachgedacht

wurde alles nach Sydney gebracht.

 

Sieh nur Sieh, wie zahlreich die Menge der Wohnungsangebote erscheint!

Nach einiger Suche entscheidet sich dann, dass man im Zimmerchen von Manly bleibt.

Und nun ist nur noch ein bisschen Zeit,

mal sehen was diese so zeigt,

selbst normal erscheinende Tage halten tolle Abenteuer bereit.

Ich freu mich schon auf meine Runde

sie rueckt naeher Stund um Stunde

Zufrieden jauchzt Marika klein,

Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!

 

(Grundgeruest geborgt von Herrn v. Goethe)

 

News-Ticker:

+++Der Papst war in Sydney. Eine halbe Million Pilger sangen in jedes freie Ohr. Es war die Hoelle los. +++ Der vorhergehende Witz ist zur Unterstuetzung der Stiftung: “Ein schlechter Witz ist auch nur lustig. Unterstuetzt flachen Homor sonst kann ein Grossteil der Bevoelkerung gar nicht mehr lachen…”+++ Samstag unternahm man eine Sturmwanderung im Blue Mountain Nationalpark+++ Sonntag Geschichtswandeln auf dem Gunnerpath (II. WK Luft- und Landabwehr)+++Der entgueltige Umzug nach Sydney wird dieses WE mit einem Flug nach Brisbane und zurueck abgeschlossen+++

 

Und noch 2 Anekdoten:

 

Das Timing, manche Leute haben es und manche nicht… Ich habe es.

Das habe ich am Wochende bewiesen.

Unterwegs zum Blue Mountain Nationalpark verlor ich kostbare Zeit, wegen den paepstlich verursachten Verkehrsproblemen.

Also musste ich einen Zahn zulegen um alles entdecken zu koennen und raste durch den Nationalpark. Als ich um eine der vielen Ecken rauschte, machte sich das Timing bemerkbar, denn ich platze voll in einen Heiratsantrag… Zwar war die Braut schon gefragt und der Ring schon am Finger, trotzdem konnte man noch genau ausmachen, was gerade passiert sein musste.

Ich gab der peinlichen Stille keine Chance sich auszubreiten, statt dessen fragte ich freundlich, ob ich denn der erste Mensch sein duerfte der gratuliert. Beide Haende geschuettelt, das Beweisfoto geknipst und schon war ich mit Glueckwuenschen meinerseits und Danksagungen der anderen Seite um die naechste Ecke verschwunden.

 

Was auch immer …” selten allein kommt”. Ich wurde belehrt, dass das auch auf die Anekdote zutrifft.

Denn am gleichen Tag passierte folgendes:

Das Verkehrchaos verursacht durch singende Pilger war auch am Abend nicht geloest. Ob, wann und wo in Bus faehrt war unklar und ob ich je in meinem neuen Zuhause ankomme ebenfalls.

In Neonfarben gekleidete Herren nahmen sich aber meiner an und gaben mir Auskunft darueber, dass “…an der letzten Bushaltestelle in dieser Richtung” (man zeigte ins Dunkel) ein Bus nach Manly faehrt.

Ich setzte mich also and diesen genannten Mitfahrgelegenheitstreffpunkt und wartete. Nach 2min kam ein Bus, der auch dort anhielt. Freudig sprang ich auf und der Busfahrer mir entgegen, denn der stieg aus und liess den Bus stehen. Ich setzte mich wieder. Nach 15min kam der Fahrer zurueck, schaut mich an und sagt: “Du sitzt ja immer noch hier.”

“Ja, mir wurde gesagt, der Bus faehrt mich nach Manly”

“Ich fahre nach Manly. Wo must du denn raus?”

Brav sagte ich den Namen der Haltestelle.

“Mmmh, ich frage mich wo das ist…”

Meine Hoffnung sank…

“Na los huepf rein. Wir machen eine Tour nach Manly und schauen wo du wohnst”

Bevor das alles passierte, beneidete ich die Leute, die in einer Hummerlimousine an mir vorbei fuhren. Nun bemerkte ich, dass meine Limousine viel groesser war.

Die Haltestelle lag nicht auf seiner Route und wir nahmen unterwegs keine Leute auf. Der Busfahrer fuhr mich bis vor die Haustuer und verlangte nicht einmal Geld fuer die Fahrkarte.

 

Und mit den Worten: Die Australier sind zu gut fuer diese Welt! verabschiede ich mich bis zum naechsten Eintrag!

 

Lieben Gruss an Euch alle!

 

GO PAPI GO !!!!!!!

Veröffentlicht in Uncategorized am Juli 18, 2008 von flicka

 Sternbruecke MD von www.google.de

Faltboottour 2008: Mast und Schotbruch!!!!!

Sing sing sing sing

Veröffentlicht in Postkarten am Juli 8, 2008 von flicka

Sing, sing, sing, sing…

 

Das naechste Raetsel hat also mit Musik zu tun, oder eher mit den Texten, die von Musik begleitet werden.

Dieses stylistische Mittel begleitet meinen Blog ja schon von Anfang an (wer es noch nicht bemerkt hat, jede Ueberschrift eines neues Berichts ist eine Textzeile aus einem Lied).

Also dachte ich mir, treiben wir es auf die Spitze und machen etwas Groesseres daraus.

Eure Aufgabe also: sucht euch 10 blaue Zeilen aus und schreibt mir den Liedtitel in einer Mail. (Da ihr sowieso alle mit google schummelt, sollte das kein Problem sein)

 

Die Loesung zum vorhergehenden Raetsel steht ja im neuen Eintrag…

Die Gewinner der limitierten Sydneykarten sind:

Hanna (die beste Antwort, gut geknobbelt)

Erik

Rocco

 

(1.  und 2. Platz, bitte die Adresse zusenden)

 

Viel Spass!

Solange ich in Sydney bin kann ich weder auf facebook oder studivz zugreifen… also habt etwas Geduld mit mir und seid mir nicht boese, wenn ich nicht antworte…
Sobald ich wieder Zugriff habe, wird in gewohnter Schreibkraft geantwortet!

 

 

I am leaving on a Jet plane, don’t know when I’ll be back again…

Veröffentlicht in Sydney am Juli 8, 2008 von flicka

I am leaving on a Jet plane, don’t know when I’ll be back again…

 

Am 01.07.2008, um 8:00 Uhr ging der Flug von Brisbane, Queensland (the sunshine state – das Land der Sonne) in eine andere Stadt…

 

Marika klein, geht allein… schon wieder!

 

Diesmal nicht sooooo weit weg, aber immerhin: step by step, bit by bit…

1,5 h im Flugzeug und schon steigt man “an der Siedlung am Fluss aus, der heimlichen Hauptstadt (Capital) von Australien”, in der Naehe des “Blue Mountain” Nationalparks: Sydney – der Standort einer der bekanntesten Opern (Materialisierung der Musik).

 

Flieg nicht so hoch mein kleiner Freund… aber nicht in einen Hoehenflug zu verfallen, faellt schwer: bezahlter Flug, fertiges Apartment und einige Vorzuege mehr… und weglassen wollten sie mich schon am ersten Tag nicht mehr.

Stay, just a little bit longer… na mal sehen. *dick fett grins*

 

Zur Zeit kann ich zwar nur sagen: I’m sitting here in a boring room… denn es ist viel ruhiger als im Brisbaner Buero und Arbeit anzufangen, wenn man schon 8 Min gehen kann, lohnt sich nun wirklich nicht.

 

It’s coming home, it’s coming home… (nach dem Fussballfieber schwirren unglaubliche viele dieser Lieder in meinem Kopf rum. Meinem Kollegen Dave hat “Ooooohhh wie ist das schoeoeoeoen…” am Besten gefallen und ich musste es, nach dem ich es Frueh nach dem Sieg ueber die Tuerkei gesungen habe, noch einmal zur Mittagspause und bevor ich nach Hause gefahren bin, singen. Um seiner Freude Ausdruck zu verleihen, hat er sich spontan rhytmisch dazu bewegt.

Ich glaube die ARUPler sind nun der Meinung, dass Deutsche einen schlechten Einfluss auf ihre Mitarbeiter haben…)

 

Also, ich kam in meinem Apartmentan. Eine kleine Einraumwohnung mit einem Sofa -ein Traum in popelgruen- einem Bett, einer kleinen Kueche und einem winzigen Bad, in das man rueckwaerts reingehen muss, denn wenden iss nich…

Die Brandmeldeanlage geht… ausprobiert von jemanden aus der 1. Etage. Er mag sein Steack well done…

Nachdem ich dann also, nach der Evakuierung, schlafanzugtragender Weise mit meiner Nachbarin, die im Gegensatz zu mir einen farbenfrohen Schlafstil bevorzugt, Bekanntschaft geschlossen habe, ging ich endlich ins Bett. Schlaf mein Kindchen, schlafe suess, bald bist du im Paradies…

 

An den Landungsbruecken raus, dieses Bild verdient Applaus… war das Erste, was ich dachte, als ich meinen 5min. Weg zur Faehre machte. (das reimt sich und was sich reimt ist gut…)-beim Korrekturlesen festgestellt… (dafuer habe I C H naemlich keine Angestellten ;-P)

Der Blick ist wirklich bombastisch.

Schnell ein fuer mich ungueltiges Studententicket gekauft und gleich erstmal in eine Kontrolle gekommen. Der gute Mann sah ein, dass die Ticketbeschreibung etwas verwirrend ist und nahm es mir trotzdem weg…

Aber fuer den Preis, darf ich noch 3 Tage fahren und muss mir dann ein anderes kaufen, ueberraschender Weise teurer als das vorherige… *raeusper*

Ich waer so gern ein Millionaer, dann waer mein Konto niemals leer…

 

Mein erstes Wochenende in Sydney begann mit Segeln!!!! Oder eher einer Schatzsuche im Hafen von Sydney. Alles wurde organisiert vom Fire Team hier in Sydney um die Gruppendynamik zu staerken… na all dieses neumodsche Zeug, was grosse Firmen so machen…

2 Gruppen bestiegen 2 Boote und das Rennen startete… Versteckte Hinweise suchend, komplizierte Aufgaben loesend und den Wind ausnutzend, kreuzten wir hin und her, von einer Bucht zur anderen. Es war wunderbar und Gruppe 1, der ich angehoerig war, flog nur so ueber das Wasser. Spontan fiel mir folgende Liedzeile ein: Ich nehm euch mit in meinem Windschatten…

Was soll ich sagen, wir waren einfach das bessere Team und hoben den Schatz, bestehend aus 2 Flaschen Sekt und jede Menge Suessem… herrlich. Danach ging es in die Kneipe… wo die ganzen Biere herkamen weiss ich nicht mehr, genauso wenig wie ich es geschafft habe mich nach Hause zu finden.

 

Die Karusselfahrt im Bett zeigte keinerlei Spuren am Folgetag und so konnte ich meinen Plan fuer diesen Tag folgen.

Verkleidet als deutsche Touristin war keine ausgeschriebene Sehenswuerdigkeit vor mir sicher. Alles wurde inspiziert, heimlich auf Sicherheit geprueft und fotografiert… Der Tag hat sich gelohnt und Sydney und ich haben entschieden, wir moegen uns!

 

Wie man merkt ist diese Woche also nicht zu verachten gewesen.

 

Man kann nicht davon sprechen: if it’s not your week, your month or even your year…

Denn schon der Donnerstag bevor ich mich aufmachte Sydney kennen zu lernen, war ein Glueckstag. Ich durfte mit auf die Baustelle um Sprinkler und Druck der Loeschwasserleitungen zu pruefen.

Unabdingbar ist da natuerlich ein Feuerwehrauto… juheissa

 

“Do you mind if I…” und ohne den Satz zu Ende zu sprechen oder gar eine Antwort abzuwarten, war die Marika schon am, auf und im Auto um alles zu erkunden. Alle Faecher wurden aufgerissen, Loecher in den Bauch gefragt, Beladung angegrabscht und Fotos gemacht…

Man hatte den Eindruck, dass so viel Interesse fuer das Auto und die Arbeit nicht so oft vor kommt, vielleicht hatten die Jungs auch ein bisschen Angst, dass diese Begeisterung mir ungeahnte Faehigkeiten verleiht und ich den Truck unter dem Arm klemme und liebevoll an mich geschmiegt durch die Stadt trage und vor unser Haus stelle.

Auf jeden Fall folgte man mir ueberall hin und stand mir mit jeder Erklaerung zu Allem zur Verfuegung.

Grosse traurige Augen beim Abmarsch veranlassten die Jungs dann dazu mich fuer eine kleine Fuehrung mit anschliessender Party am Freitag auf die Wache einzuladen.

Die Party war nach feuerwehrart… mit einem kleinen Schwips wurde ich nach Hause chauffiert und fuer Sonntag zum Drehleiterfahren noch einmal in die Wache bestellt.

 

42m hoch in den Abendhimmel ueber Brisbane…  I wish I could fly, out in the blue. Over this town, following you. I’d fly over rooftops, the great boulevards… Schaut euch einfach die Photos an…

 

Es ist Juli… 2,5 Monate bleiben mir noch. Die Zeit ist nun schon verplant. Great Barrier Reef, Outback, Alice Springs und Perth sind nur ein paar Ziele, die auf mich warten. Die Zeit vergeht wie im Flug. Es ist like Ice in a paper cup, when you want it to last.

 

Ich sage Dankeschoen und Auf Wiedersehen, schaut doch mal wieder rein, denn etwas Show muss sein und seid ihr mit dabei, dann heisst es Buehne frei!

Die Show muss weitergehn, Auf Wiedersehn!

 

 

 

 

Glueckwunsch

Veröffentlicht in Uncategorized am Juni 27, 2008 von flicka

Ich wuensche dem Hochzeitspaar alles Gute, ein wunderschoenes gemeinsames Leben und Gottes Segen!

Sag mir was soll es bedeuten…?

Veröffentlicht in Postkarten am Juni 20, 2008 von flicka

Ich verlasse Brisbane… Ja, tatsaechlich. Diese Gelegenheit werde ich nicht nur nutzen um mich in neue Abenteuer zu stuerzen, sondern auch um ein neues Raetsel auf den Tisch zu wuchten, in Umlauf zu bringen, oder einfach, zu stellen.

Beantwortet werden muessen folgende Fragen:

Wo gehe ich hin?

Was mache ich da?

Wie lange bleibe ich ungefaehr?

“Entsendet aus dem Land der Sonne in das Reich der blauen Berge, die Unwissenden zu schuetzen vor dem heissen Element durch tragbare Kompromisse. In das heimliche Kapital, Herberge der Materialisierung der Musik. Verweile vom naechsten zunehmenden Mond bis zum Tag des kommenden Vollmondes in der Siedlung am Fluss.”

Da habe ich doch in aller Kuerze vergessen die Gewinner zu veroeffentlichen:

Am schnellsten das Puzzle zusammengesetzt und damit den 1. Platz hat:

Johannes Koerner

gefolgt vom zweitplaziertem:

Markus Olejnik

und da die naechsten Beiden ihre Mail nach Down Under fast gleichzeitig gesendet haben, einen gemeinsamen dritten Platz fuer:

Sabine Bernhardt

Frank Queissner (Sorry kein “sz” verfuegbar)

Herzlichen Glueckwunsch! Die Karten kommen in Kuerze!